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Medikamentöse Behandlung

Ziel der medikamentösen Therapie ist die Normalisierung der Hormonproduktion der Hypophyse. Infrage kommen Medikamente als Langzeittherapie, nach einer Operation (bei unvollständiger Tumorentfernung) und zusätzlich zur Strahlentherapie, da deren Wirkung erst verzögert eintritt.
Zur medikamentösen Therapie stehen verschiedene Substanzklassen
zur Verfügung. Dazu gehören
  • Somatostatin-Analoga
  • Dopamin-Agonisten
  • Wachstumshormon-Rezeptor-Antagonisten (GH-Rezeptor-Antagonisten)
     
Bei einer tumorbedingten hormonellen Unterfunktion der Hypophyse kommen Hormonersatzmedikamente zum Einsatz.
Je nach Problemstellung können alle hormonellen Funktionsausfälle der Hypophyse durch eine entsprechende Hormonersatztherapie behandelt werden. Dies kann je nach Ausfall der Hypophysenfunktion durch Tabletten, Nasenspray oder Spritzen ersetzt werden.
Unter Umständen ist eine dauernde, lebenslängliche Behandlung mit Medikamenten notwendig.
 

 
 
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