Da ein wachstumshormonproduzierender Tumor auch zu Veränderungen von Schilddrüsenfunktion und Schilddrüsenwachstum führen kann, werden zur Untersuchung der Schilddrüsenfunktion bildgebende Verfahren eingesetzt.
Die am häufigsten angewendete Methode ist die Ultraschalluntersuchung (Sonografie). Mit ihrer Hilfe lassen sich Größe, Gewebestruktur, örtlich begrenzte und großflächige Veränderungen erkennen. Mit der Dopplersonografie lassen sich zusätzlich auch die Blutgefäße begutachten. Die Untersuchung ist völlig schmerzfrei und für den Körper nicht belastend.
Bei der Schilddrüsenszintigrafie wird ein radioaktives Medikament intravenös verabreicht, das von der Schilddrüse vorübergehend aufgenommen wird und so die Funktion des Organs abbildet.
