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Bildgebende Verfahren

Abgesehen von speziellen Untersuchungsverfahren, die von der Tumorart abhängen, ist eine bildgebende Diagnostik der Hirnanhangdrüse immer erforderlich. Sie ist für die Lokalisation des Tumors und zur Feststellung seiner Größe unverzichtbar. Zur Verfügung steht hier die Magnetresonanztomografie (MRT).
 

Die Magnetresonanztomografie

MRT-Untersuchung
Die Magnetresonanztomografie, auch Kernspintomografie genannt, hat eine herausragende Bedeutung in der Tumordiagnostik gewonnen. Sie ist zurzeit
das sicherste und verlässlichste Verfahren zum Nachweis oder Ausschluss von raumfordernden Prozessen im Bereich der Sella turcica (auch "Türkensattel", Sitz der Hypophyse).
Ebenso erlaubt die Kernspintomografie eine verlässliche Beurteilung des postoperativen Ergebnisses und bietet darüber hinaus ein gutes Instrument zur Differentialdiagnostik.
 

 
 
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